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Weserradweg |
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In diesem Jahr mußten wieder die Autos ran. Wir fuhren gemeinsam bis Hann. Münden im Weserbergland. Nach gut fünf Stunden Fahrt schauten wir uns erst
mal dei schöne Altstadt mit ihren über 700 Fachwerkhäusern an. Am Nachmittag ging’s dann los. Nach etwa drei Stunden erreichten wir Bad Karlshafen, unser erstes Tagesziel. Die weiteren Übernachtungsorte entlang der gesamten
Strecke waren: |
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Entlang des Radweges gab’s viel zu sehen: Höxter mit seiner historischen Altstadt, Schloß Corvey mit der weltberühmten Bibliothek, Holzminden mit dem
Puppenmuseum, Hameln mit seinem Rattenfänger und der schönen Altstadt. Dann ändert sich das Landschaftsbild bei Porta Westfalica mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Wiehengebirge. Es wird jetzt flach. In Minden interessiert das
Wasserstraßenkreuz mit der Schachtschleuse und der 1000jährige Dom, in Petershagen die Wind- und Wassermühlen. Eine Stadtführung brachte uns Bremen mit der historischen Innenstadt, Schnoor und Böttcherstraße näher. In Elsfleth
schauten wir uns das Hunte-Sperrwerk an und in Nordenham, nach über 100 km radeln (wir hatten uns verfahren), wartete ein ”friesisches Festle” mit Regen auf uns. Am nächstenTag waren es nur noch 10 km zur Fähre bei Blexen nach
Bremerhaven. Die Räder verstauten wir in angemieteten Kleinlaster, wir konzentrierten uns auf Hafenrundfahrt, Museen, Fischereihafen usw. Horst und ich fuhren die Räder mit dem Kleinlaster nach Hann.Münden, die Bahn die
Teilnehmer zu ihren Autos. Die danach anschließende Heimfahrt nach Reutlingen war dann noch ziemlich anstrengend. |
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