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Salzach- und Innradweg |
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Der erste Tag unserer Tour begann mit einer langen, ganztägigen Bahnfahrt von Reutlingen bis nach Zell am See in Österreich, wo uns gleich, was für ein
Zufall, ein Seenachtsfest erwartete. Am nächsten Morgen ging’s dann mit dem Rad zur Sache. Auf schönen Radwegen mit herrlichen Ausblicken auf die Bergwelt fahren wir durch Bruck, Taxenbach und Schwarzach. |
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Einige schweißtreibende Anstiege mußten wir meistern, bevor wir zum Einstieg zur Liechtenstein-Klamm gelangten. Bis St. Johann i. Pongau folgten wir
wieder dem Lauf der Salzach. Der nächste Tag war dann schon weniger anstrengend. Einige Stationen: Bischofshofen, Golling, Hallein. Und schon war Salzburg erreicht. Für eine Stadtbesichtigung war genügend Zeit vorhanden.
Der Tag darauf bescherte und dann die längste Etappe. Entlang der Salzach ging’s zunächst nach Oberndorf mit der “Stille-Nacht- Am Morgen ging’s dann zurück zum Inn. Unser Ziel hieß Wasserburg. Der Radweg verlief aber nicht immer am Ufer entlang. Töging und Mühldorf waren noch ziemlich bequem zu erreichen. Doch dann wurde es hügelig. Ja zum Teil
bergig. Aber immer wunderschön. |
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EinTeil der Gruppe, frisch geduscht und abmarschbereit zur Besichtigung von Kufstein |
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Horst, Jochen, Jörg und Ellen beim Stadtbummel in Innsbruck |
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Horst, Jochen und Jörg nach dem Mittagsschläfchen im Stadtpark; war’s etwa am Abend zuvor zu anstrengend? |
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Die nächste Etappe war ähnlich vom Landschaftsbild her gesehen, aber nicht so anstrengend. Fast immer ging’s am Ufer des Inns entlang. Zuerst bis Rosenheim und
dann bis zum heutigen Ziel Kufstein, wo noch genug Zeit war, die Stadt mit der Festung zu besichtigen. Auch die nächste Etappe war von der leichten Art. Trotzdem wir wieder in die Berge fuhren, die Steigung war nicht
wahrzunehmen. Die Orte: Wörgl, Jenbach, Schwaz. In Wattens war Schluß für heute. Wir besuchten noch die “Kristallwelten” von Andre Heller und waren begeistert von der Pracht und dem Glitzer. Der vorletzte Tag brachte uns nach
Innsbruck. Es waren nur wenige Kilometer, aber wir wollten natürlich die Tiroler Landeshauptstadt kennenlernen. Eine geführte Rundfahrt zeigte uns nicht nur die Sehens- Dann der letzte Tag der Tour. Früh um 7:35 Uhr fuhr vom Hbf Innsbruck der Interregio ab nach Plochingen, ohne umsteigen zu müssen. Wir
hatten Zeit, die Landschaft um Arlberg und Bodensee zu genießen. Ab Plochingen dann stiegen wir wieder auf die Räder, wie schon im Jahr zuvor, und genossen bei einem letzten Bier oder Wasser zurückblickend die vergangene Woche
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