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Vom Fränkischen ins Schwäbische
Nürnberg - Regensburg - Reutlingen
Streckenführung: Nürnberg, Amberg, Regensburg, Ulm, Reutlingen
Dauer der Tour: 9 Tage
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer bis leicht
Streckenlänge: ca. 540 km

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SSV Reutlingen

W&W Wüstenrot
Partner der
Württembergischen

Wieder einmal eine Tour ohne PKW, aber mit der Bahn. Es ging los in Reutlingen am Hauptbahn-
hof. Der Zug brachte uns nach Nürnberg. Nach Alt-
stadtrundgang und Mittag-
essen suchten wir den Weg aus der Stadt. Am Uder des Wöhrder Sees vorbei, danach am Pegnitzufer, gings nach Behringsdorf und Rückersdorf. Dann  erreichten wir das schöne Städtchen Lauf mit dem historischen Marktplatz. Unser Etappenziel Hers-
bruck mit der sehenswerten Altstadt radelten wir auf schönem Weg entgegen.

Der nächste Tag brachte uns nach Hohenstadt, Pommelsbrunn, Hartmanns-
dorf, Lehenhammer, Etzel-
wang, Neukirchen, Schön-
lind, Sulzbach-Rosenfeld mit historischer Altstadt. Das Ziel heute ist Amberg, die “eigentliche Hauptstadt” der Oberpfalz.

Weiter ging’s am nächsten Morgen Richtung Vils. Wir radelten auf ehemaliger Bahntrasse bis nach Schmidmühlen. In Kallmünz folgten wir den Schildern des Naabtal-Radweges bis Etterzhausen. Wir fuhren nach Mariaort, sahen zum ersten Mal die Donau, und nach wenigen Kilometern waren wir in Regensburg, unserem Ziel für heute. Eine Führung brachte uns die Stadt mit ihrer langen Vergangenheit etwas näher. Unvergeßlich am Abend ein Besuch beim “Kneitinger”.

Die Stationen des nächsten Tages: Bad Abbach, Poikam, Kapfenberg und Kelheim. Hier besichtigten wir die Brauerei Schneider, natürlich mit entsprechen-
den Bierproben.


 

Die Spitze der Gruppe im Altmühltal bei Eichstätt

Wie man sieht:
Gesellig-
keit wird bei uns groß geschrie-
ben. -
Und Horst immer vorne dran

Ein Gruppen-
bild muß auch mal sein. -
Diesmal Jochen vorne und Horst hinten

Umso schwerer fiel uns dann das radeln an der Altmühl am Main-Donau-
Kanal entlang bis nach Beilngries.

Tags drauf blieben wir an der Altmühl, radelten am Freizeitpark Kratzmühle vorbei auf sehr guten Radwegen durch Kinding, Kipfenberg, Gungolding, Pfünz, Eichstätt mit der gewaltigen Willibaldsburg nach Dollnstein. Hier verließen wir das Altmühltal und wechselten in das  “Wellheimer Trockental”, einst das Urdonautal. In Wellheim-Aich war Etappenziel.

Wir verließen das Wellheimer Trockental mit den gewaltigen Kletterfelsen am nächsten Tag bei Rennertshofen und kamen wieder in die Nähe der Donau. Bertoldsheim, Marxheim, Leitheim, Altisheim, Zirgisheim, Donauwörth waren die Stationen. In Donauwörth besichtigten wir das “Käthe-Kruse-Puppenmuseum”. Weiter ging’s, zum Teil direkt an der Donau entlang, zum Teil aber über die Ebene. Wir fuhren durch Zusam, Gremheim, Blindheim, Sonderheim, Höchstädt mit dem trutzigen Schloß der Pfalzgrafen und erreichten Dillingen, unser heutiges Tagesziel.

Immer näher kamen wir der Heimatstadt. Weiter auf dem Donauradweg ging’s durch Lauingen und Faimingen. Wir fuhren durch Gundelfingen, Günzburg und Leipheim. In Thalfingen wechselten wir wieder mal das Ufer und waren nach wenigen Kilometern in Neu-Ulm, unserem Ziel für heute.

Der nächste Tag, nachdem einige von uns Ulm und Neu-Ulm am Vorabend kennengelernt hatten, und noch etwas müde waren, führte uns nach Wiblingen mit dem Barock-Kloster und Erbach mit dem schönen Schloß. Wir radelten weiter durch Ersingen, Griesingen und Ehingen. Vorbei an der “stinkenden” Zellstoffabrik ging’s nach Rottenacker und Munderkingen, unserem letzten Etappenziel auf dieser Tour.

Jetzt kam der letzte Abschnitt über die Schwäbische Alb. Zuerst hatten wir vor schlimmen Steigungen etwas Respekt. Aber es war ganz harmlos. Durch Algershofen und Untermarchtal fuhren wir nach Lauterach. Durchs wunderschöne Lautertal radelten wir bis Marbach (hier gemeinsamer Abschluß im Gestütsgasthof) und weiter über Gomadingen und Würtingen nach Reutlingen oder in die Wohnorte der übrigen Teilnehmer.

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 30. April 2009 

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