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Vom Fränkischen ins Schwäbische |
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Wieder einmal eine Tour ohne PKW, aber mit der Bahn. Es ging los in Reutlingen am Hauptbahn- Der nächste Tag brachte uns nach Hohenstadt, Pommelsbrunn, Hartmanns- Weiter ging’s am nächsten Morgen Richtung Vils. Wir radelten auf ehemaliger
Bahntrasse bis nach Schmidmühlen. In Kallmünz folgten wir den Schildern des Naabtal-Radweges bis Etterzhausen. Wir fuhren nach Mariaort, sahen zum ersten Mal die Donau, und nach wenigen Kilometern waren wir in Regensburg, unserem
Ziel für heute. Eine Führung brachte uns die Stadt mit ihrer langen Vergangenheit etwas näher. Unvergeßlich am Abend ein Besuch beim “Kneitinger”. Die Stationen des nächsten Tages: Bad Abbach, Poikam, Kapfenberg und Kelheim. Hier
besichtigten wir die Brauerei Schneider, natürlich mit entsprechen- |
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Die Spitze der Gruppe im Altmühltal bei Eichstätt |
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Wie man sieht: |
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Ein Gruppen- |
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Umso schwerer fiel uns dann das radeln an der Altmühl am Main-Donau- Tags drauf blieben wir an der Altmühl, radelten am
Freizeitpark Kratzmühle vorbei auf sehr guten Radwegen durch Kinding, Kipfenberg, Gungolding, Pfünz, Eichstätt mit der gewaltigen Willibaldsburg nach Dollnstein. Hier verließen wir das Altmühltal und wechselten in das
“Wellheimer Trockental”, einst das Urdonautal. In Wellheim-Aich war Etappenziel. Wir verließen das Wellheimer Trockental mit den gewaltigen Kletterfelsen am nächsten Tag bei Rennertshofen und kamen wieder in die Nähe der Donau.
Bertoldsheim, Marxheim, Leitheim, Altisheim, Zirgisheim, Donauwörth waren die Stationen. In Donauwörth besichtigten wir das “Käthe-Kruse-Puppenmuseum”. Weiter ging’s, zum Teil direkt an der Donau entlang, zum Teil aber über die
Ebene. Wir fuhren durch Zusam, Gremheim, Blindheim, Sonderheim, Höchstädt mit dem trutzigen Schloß der Pfalzgrafen und erreichten Dillingen, unser heutiges Tagesziel. Immer näher kamen wir der Heimatstadt. Weiter auf dem
Donauradweg ging’s durch Lauingen und Faimingen. Wir fuhren durch Gundelfingen, Günzburg und Leipheim. In Thalfingen wechselten wir wieder mal das Ufer und waren nach wenigen Kilometern in Neu-Ulm, unserem Ziel für heute. Der
nächste Tag, nachdem einige von uns Ulm und Neu-Ulm am Vorabend kennengelernt hatten, und noch etwas müde waren, führte uns nach Wiblingen mit dem Barock-Kloster und Erbach mit dem schönen Schloß. Wir radelten weiter durch
Ersingen, Griesingen und Ehingen. Vorbei an der “stinkenden” Zellstoffabrik ging’s nach Rottenacker und Munderkingen, unserem letzten Etappenziel auf dieser Tour. Jetzt kam der letzte Abschnitt über die Schwäbische Alb. Zuerst
hatten wir vor schlimmen Steigungen etwas Respekt. Aber es war ganz harmlos. Durch Algershofen und Untermarchtal fuhren wir nach Lauterach. Durchs wunderschöne Lautertal radelten wir bis Marbach (hier gemeinsamer Abschluß im
Gestütsgasthof) und weiter über Gomadingen und Würtingen nach Reutlingen oder in die Wohnorte der übrigen Teilnehmer. |
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