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Lahn-, Rhein-, Mosel- und Sauerradweg |
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Die Bahn war auch in diesem Jahr, trotz des Ärgers vom Vorjahr, mit von der Partie. Sie brachte uns nach Gießen. Hier begann nach kurzer Stadt- |
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Auf sehr schönem Radweg an der Lahn: Gisela gefolgt von Rudi |
Der erste Tag ist geschafft: Den Schnaps hat die Wirtin spendiert |
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Gruppenbild am Deutschen Eck in Koblenz mit Festung Ehrenbreitstein im Hintergrund auf der anderen Seite des Rheins. Wer fehlt auf dem Bild: der Fotograf |
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An der Mosel ging’s ganz schön durch die Weinberge bergauf: Immer vorne dabei war natürlich Gertrud |
In einer Straußenwirtschaft in Kröv durfte auch mal richtig ausgiebig gefeiert werden: Jörg, Horst Steib und Rudi |
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An der Mosel ist Radfahren in der Gruppe besonders angenehm: Meistens breite und geteerte Radwege. Manchmal nur als Rad- |
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Wolfgang, Rosemie, Gisela und Marion beim Stadtrundgang in Luxemburg |
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Wenige Kilometer waren zu fahren bis zum Dutenhofener See. Doch wir hatten keine Lust zum Baden. Wir fuhren nach Wetzlar und besichtigten den Dom und die Stadt.
Wir radeln über die historische Lahnbrücke aus dem 13. Jahrhundert und sind in Biskirchen, dem ersten Etappenziel. Der zweite Tage hatte es in sich. Durch leicht hügeliges Gelände erreichten wir Weilburg mit dem
Dornrößchenschloß. Weiter ging’s nach Villmar und Runkel mit den windschiefen Fachwerkhäusern. In Limburg machten wir einen Stadtrundgang und besuchten den Dom. Dann fuhren wir eben dahin bis Geilnau. Nun ging’s aber drei
Kilometer gewaltig bergauf, ein sogenannter “Albaufstieg”, nach Holzappel. Nun nur noch bergab ins Gelbbachtal zur Übernachtung im Ponyhof. Nach ruhiger Nacht radelten wir bergab bis zur Lahn. Wir fuhren durch Nassau und Bad Ems
bis an den Rhein bei Lahnstein. Nach ausgiebigem Biergartenbesuch in einem Brauhaus direkt am Rhein setzten wir mit einer kleinen Fähre über den Rhein und radelten am Rhein entlang bis zum “Deutschen Eck” nach Koblenz. Hier war
genug Zeit für jeden, auf eigene Faust die Stadt kennenzulernen. Anschließend radelten wir moselaufwärts bis zur Eisenbahnbrücke und hinüber, dann zum Teil durch die Weinberge, auf schönem Radweg bis zum Übernachtungsziel Winningen.
Die nächsten drei Tage radelten wir nur immer entlang der Mosel. Mal am rechten, mal am linken Ufer. Der nächste Übernachtungsort war Senheim mit seinem Weinmuseum, wir besichtigten das Ofen- und Puppenmuseum in Neef, fuhren
durch Zell und schauten uns Traben-Trarbach an. Etappen- Unser Hotel
lag abseits der Mosel und wir mußten den Moselradweg wieder finden, was uns nicht auf Anhieb gelang - wir hatten uns im Industriegebiet bei Schweich etwas verfahren. In Trier machten wir einen längeren Halt und jeder konnte auf
eigene Faust die Stadt entdecken. Wir radelten dann weiter zur Eisenbahnbrücke bei Konz, überquerten hier die Mosel und fuhren nach Wasserbillig in Luxemburg. Entlang des Flüßchens Sauer führte der Radweg uns nach Minden bei
Echternach. Der vorletzte Tag der Tour führte uns quer durch Luxemburg, zum Teil auf einer alten Bahntrasse und durch einen Tunnel, vorbei an den Sende- Am nächsten Morgen ging’s dann mit dem Zug über Trier, Koblenz und Stuttgart zurück nach Reutlingen. |
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